ich mal wieder

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wenn ich mir den letzten beitrag so anschaue, hätte ich heute auch den titel „huch, es wird winter“ nehmen können. ist es bei euch auch so kalt *bibber* ???

tja, lange nix geschrieben. der grund ist relativ einfach – ich arbeite deutlich mehr als letztes schuljahr und dazu kommt noch, dass wir ja umgezogen sind, krümelinchen aber noch bis ende november an meinem arbeitsplatz in die kita geht. d.h. ich nehm sie mit, wenn ich arbeiten gehe und hole sie direkt nach der arbeit wieder ab. das hat zur folge, dass ich erst abends, wenn sie im bett ist wirklich was für mich machen kann. dank fehlendem mittagsschlaf ist das meistens zwischen halb sieben und halb acht, aber dann muss ja auch erstmal der unterricht vorbereitet werden, so ein klitzekleines bisschen haushalt ist auch noch zu erledigen (haus macht deutlich mehr arbeit als wohnung…). und wenn dann noch zeit bleibt, dann bastel oder dekoriere ich. da ist in letzter zeit ein bisschen was zusammen gekommen. die nächsten tage gibts also (hoffentlich) ein paar kleinigkeiten zu sehen.

ich fange mal mit dem aktuellsten bastelprojekt an – krümelinchens tafel.

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die idee hatte ich schon lange vor unserem umzug. das ist einfach eine metallplatte, die ich mit tafelfarbe angemalt habe. das tolle daran ist, dass man sowohl drauf schreiben als auch magnetbilder dran hängen kann. wir haben davon einige aus diversen magnetbüchern. wie gut der tafellack auf der metallplatte hält, wird sich in nächster zeit zeigen.

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huch, es wird herbst…

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obwohl die temperaturen draußen heute eigentlich recht sommerlich waren, hat hier ein hauch herbst einzug gehalten. zum einen wollte ich jetzt endlich dekorieren – und für sommerdeko ist es schon zu spät, also hab ich die herbstdeko rausgeholt. und zum zweiten hab ich heute mit krümelinchen gebastelt und hab ihr bücher vorgelesen.

beides ist über sommer ziemlich kurz gekommen. und so hab ich heute nicht schlecht gestaunt, welche fortschritte sie bei beidem gemacht hat.

beim basteln hats mich sehr gefreut, sie bleibt echt lange bei der sache und heute musste ich die bastelei sogar beenden, weil wir noch weg mussten, wärs nach krümelinchen gegangen, hätten wir noch ewig weiterbasteln können.
der bastelanlass waren diese eulen, die ich letzten herbst gebastelt habe – auch schon mit dem hintergedanken, das mit ihr zusammen zu machen.
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die motivation war da aber nicht sehr hoch, so dass ich – bis auf ein paar pinselstriche – alleine gebastelt habe. allerdings konnte sie sich erstaunlicherweise wohl daran erinnern, dass wir die „zusammen“ gebastelt haben. als sie die eulen sah, meinte sie sofort: „mama ich will eulen basteln!“. na zum glück hatte ich noch ein paar klopapierrollen rumliegen…
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und bis auf die tatsache, dass ich die rolle festgehalten habe, damit sie besser malen kann und ab und an einem kleinen hinweis, wo noch farbe fehlt,  hat sie die hälfte der eulen vollständig selbst angemalt ! keine farblosen flecken – nix. ein wahnsinns schritt im vergleich zum letzten jahr oder noch ostern !

und mit ein paar eddingstrichen werden aus bunten klopapierrollen süße eulen:
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die idee hab ich übrigens von steffi und die wiederum hat sie hierher.

beim bücher vorlesen empfinde ich den entwicklungsschritt grade eher als anstrengend. ich kann nämlich nicht mehr einfach vorlesen. am laufenden band kommen fragen wie „mama, wem gehören die schuhe da“, „mama, wo ist denn jetzt der jan hin“, „mama, warum hat das auto bumm gemacht?“ und so weiter und so fort. ständig müssen wir zurück blättern, um zu schauen, ob die leute noch da sind, die eben ein paar seiten später nicht mehr da sind und jede frage wird minimum zehnmal, eher zwanzigmal gestellt *seufz*. wenn ich dann einfach zurückfrage, kann sie mir natürlich die antwort selbst geben – aber hauptsache gefragt…
vielleicht muss ich einfach einen neuen blick fürs bücher lesen bekommen, kam halt heute nach der sommer-lese-pause etwas plötzlich, dass wir nicht mehr gemütlich hinsitzen können und ein buch nach dem anderen vorlesen ;-).

mein reich

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nachdem ich vor drei jahren mein arbeitszimmer für krümelinchen geräumt habe, bin ich mit meinem arbeits- und bastelzimmer auf den dachboden unserer alten wohnung gezogen. platz genug hatte ich da zwar, aber ohne richtige treppe war das auf dauer echt nervig.

nun sitze ich zwar wieder im dachgeschoss, aber mit richtiger treppe und vor allem einem genialen raum. und den will ich euch heute mal zeigen.

die arbeitsecke. die genialen regale in der dachschräge waren schon drin – perfekte für meine tausend ordner…
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und die bastelecke.
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mit zwei tollen details. eine alte vorhangstange und zwei schraubhaken und fertig war meine washi-tape-aufbewahrung (für die vier hätte ichs wohl nicht gebraucht, aber es gibt noch ein paar, die sich in irgendeiner kiste verstecken und ich find die so toll, dass es wohl noch so viele werden, dass sich die stange lohnt). die idee ist übrigens meinem eigenen kopf entsprungen…
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…wohinegen ich diese hier im internet entdeckt habe. motivlocher auf ikea-küchenaufbewahrung.
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und auch krümelinchen hat ihre mal- und bastelecke bekommen. da ich eh alle bastelsachen hier habe, fände ich es nervig, wenn ich mit ihr in ihrem zimmer oder am esstisch basteln müsste.
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geschichten aus dem kosovo

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episode 2 – die häuser

hier im kosovo wird anders gebaut als in deutschland. mal abgesehen davon, dass es vermutlich weniger bauvorschriften gibt (oder gar keine ?!?!?) und das die kosten deutlich geringer sind. hier gibt es keine bank, von der man einen kredit bekommen würde um ein haus zu bauen (was wohl hauptsächlich daran liegt, dass die meisten, aufgrund der hohen arbeitslosigkeit, auch gar nicht in der lage wären, diesen zurückzubezahlen). also wird gebaut, wenn man geld hat und so lange man geld hat…WP_20130815_033
ganz typisch: unten drin werkstatt oder laden, im ersten stock wird gewohnt und drüber herrscht rohbauzustand. hier soll wohl auch nach oben noch weiter gebaut werden.

manch einer hatte auch zu hochtrabende pläne, ein großes haus, mit vielen wohnungen zum vermieten und verkaufen – nur dass sich diejenigen, die hier wohnen, das nicht leisten können, und die, die im ausland wohnen und es sich leisten können, die bauen dann doch lieber selbst.
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oft stehen die häuser dann jahrelang in diesem zustand, bis wieder geld da ist um weiterzubauen, oder die rohbauten dann doch verkauft werden.

und auch wenn soweit gebaut wurde, dass man das haus bewohnen kann, fehlen die dinge, die zum drin wohnen nicht unbedingt nötig sind – nämlich balkongeländer und der außenputz.

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das führt dazu, dass es hier überall ein bisschen aussieht, wie in einem deutschen neubaugebiet – nur ohne bagger, gerüste und bauarbeiter.

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manchmal würde ich gerne in die zukunft schauen, um zu sehen, ob die häuser bis dahin fertig und verputzt oder doch größtenteils wieder verfallen sind.

autokennzeichen

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ich hab mir vor einer woche eine app runtergeladen, mit der mann autokennzeichen „sammeln“ kann. d.h. man gibt das gesehene kennzeichen ein und speichert es ab. eigentlich hatte ich es vor der fahrt schon runterladen wollen, dann aber doch wieder vergessen. nun ist es aber umso interessanter. hier nämlich meine ausbeute innerhalb einer woche im kosovo (!!!!!).

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französische und italienische hab ich eigentlich einige mehr gesehen, aber die sind so schwer zu erkennen, genauso die landeskennzeichen, da meine ich auch schon mehr gesehen zu haben.

ganz interessant ist noch die verteilung innerhalb deutschlands:

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ich bin mir noch nicht ganz schlüssig, ob die verteilung an den ferienzeiten liegt (baden-württemberger und bayern sind schon extrem viele hier, auch was die menge gleicher kennzeichen angeht) oder ob sich die kosovoaren eher im süden und westen deutschlands niedergelassen haben.

stadtbummel in podujeva

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das nächstgelegene städtchen hier in der nähe ist podujeva. da es heute mal etwas kühler war, haben wir da einen kleinen stadtbummel gemacht.

die stadt ist, wie alles hier, im umbruch und umbau. überall entstehen neue verwaltungsgebäude – und man versucht mit schön gestalteten promenaden und plätzen das stadtbild ansehnlicher zu gestalten…

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…das an den meisten stellen doch eher so aussieht:

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an den straßen gibt es unzählig viele kleine läden mit klamotten, schuhen, handys un haushaltswaren und marktstände mit obst und gemüse.

was eine farbenpracht…
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auch wenn viele andere lebensmittel nahezu genauso viel kosten wie in deutschland, ist das obst und gemüse unschlagbar günstig. einen sack paprika gibts für 50 cent !

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geschichten aus dem kosovo

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wir sind ja nun schon das dritte jahr in folge in der heimat meines mannes in urlaub. und an die meisten sachen, die hier anders laufen, als in deutschland habe ich mich schon gewöhnt. aber gestern kam mir die idee, euch an diesen kleinen geschichten teilhaben zu lassen.

episode 1: der strom

das mit dem strom ist hier so eine sache. mal ist er weg, dann wieder zu schwach. aber der reihe nach.

es vergeht nahezu kein tag, an dem der strom nicht mal für ein bis zwei stunden komplett abgeschaltet wird. meistens ist es zur vollen stunde, so dass man relativ genau weiß, wann er wieder angeschaltet wird. inzwischen passiert das zum glück fast nur noch tagsüber (früher war das regelmäßig abends der fall).
dennoch gingen letzte woche dann mal abends um neun (es war bereits dunkel) licht und fernsehen aus – dank handy in reichweite, konnten wir schnell wieder etwas sehen. da das aber keine dauerhafte lösung ist, hat meine schwägerin kerzen angezündet. krümelinchen schaute ganz erstaunt und fragte dann: „mama, wer hat geburtstag?“.
tagsüber ist der fehlende strom kein allzu großes problem und für den fall, dass man in der zeit für irgendwas ganz dringend strom braucht (z.b. die wasserversorgung, aber dazu in einer anderen episode mehr), steht im garten ein benzinbetriebenes stromaggregat.
ach ja, es gibt hier das gerücht, dass der strom je nach zahlunsmoral der gebiete abgeschaltet wird. soll heißen, in gebieten, in denen alle stromrechnungen pünktlich gezahlt werden, läuft der strom immer…

wenn es strom gibt, dann schwankt die spannung ziemlich stark. bei eingeschaltetem licht, merkt man das sofort, weil die lampe mal stärker mal schwächer brennt.
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aber noch lustiger ist es beim staubsaugen.
zu hause haben wir einen staubsauger, bei dem ich durch knopfdruck am griff die saugstärke einstellen kann. ziemlich praktisch, wenn man grade aus versehen einen teppich oder vorhang ansaugt – schnell die saugstärke runterstellen und schon ist das angesaugte objekt wieder frei.
hier verändert sich die saugstärke je nach vorhandener spannung. d.h. mal saugt der staubsauger mit voller kraft und plötzlich saugt er fast gar nicht mehr. außerdem haben die verschiedenen steckdosen unterschiedlich starken strom. bis ich das geschnallt hatte, hat es etwas gedauert. das kabel unseres staubsaugers hier ist nicht sehr lang, so dass ich relativ häufig die steckdose wechseln muss. dabei hab ich es irgendwie dreimal hintereinander geschafft, eine steckdose mit schwachem strom zu erwischen (ohne dass ich das wusste) und war ziemlich genervt, weil das blöde teil so gut wie nicht gesaugt hat. beim vierten wechseln hatte ich dann eine „gute“ steckdose und schwupp lief der staubsauger auf hochtouren. inzwischen weiß ich, welche steckdosen ich sinnvollerweise verwende.

gestern hab ich nun noch was neues dazu gelernt. ich wollte meinen laptop aufladen, aber es tat sich nix. das babyfon in der nachbarsteckdose funktionierte aber. nun war wohl eine der drei stromphasen kaputt. um das zu verstehen, musste ich auch erstmal nachlesen. der strom, der vom kraftwerk zum haus fließt (also der starkstrom) läuft in drei phasen. im haus kann man aber immer nur eine der drei phasen verwenden, d.h. verschiedene stromkreise werden an verschiedene phasen angeschlossen.
in deutschland macht man das meist zimmerweise, d.h. schlaf- und wohnzimmer an eine phase, bad und kinderzimmer an die andere, küche und keller an die dritte. es sollten alle drei phasen möglichst gleich belastet sein.
hier wird das jedoch steckdosenweise bzw. lampenweise gemacht. da nun eine phase nicht funktionierte, taten ca. ein drittel der steckdosen und lampen nicht. in unserem haus war das weniger ein problem, da wir ziemlich viele steckdosen und damit ausweichmöglichkeiten haben. bei meinem schwager gab es nach einigen stunden kein warmes wasser mehr, da die steckdose, an der der boiler hängt zu dem drittel gehört, das nicht funktionierte und es im bad keine andere steckdose gibt.
die drei phasen sind auch der grund, warum einige steckdosen stärker sind als andere, da die drei phasen unterschiedlich stark belastet sind.
zuerst hab ich mich gewundert, warum man die anschlüsse hier anders macht als in deutschland. aber vermutlich genau aus dem grund, dass die drei phasen unterschiedlich stark sind bzw. mal eine komplett ausfällt. wäre nun alles zimmerweise angeschlossen, dann hätte man in einem zimmer nur schwachen oder auch mal gar keinen strom. so hatten wir pro zimmer wenigstens teilweise strom.

nachdem der strom dann heute morgen ab zehn zwei stunden ganz weg war, tun nun wieder alle phasen.

handyspielerei

ich hab grade viel zeit die vielen apps für mein handy auszuprobieren. dabei bin ich auf eine fotoapp gestoßen, mit der man ruckzuck collagen erstellen kann. ich finde, so eine collage macht viel mehr her als ein einfaches foto.

das war auf der fahrt in den urlaub auf einem rastplatzWP_20130731_01220130812151841

leonita im kreise ihrer cousinen und cousins.WP_20130803_00320130812151219

beim spielen mit einem nachbarsmädchen.WP_20130808_00420130812150358

mit papa im gemüsebeet.WP_20130811_03620130812145314

ein admiral in unseren blumen (ich hab ca. 30 min gegoogelt, bis ich wusste, wie dieser schmetterling heißt!).WP_20130811_01220130812145740

schon etwas länger her, im karlsruher zoo.WP_20130711_01220130812152328

und vor ein paar monaten meine mohnblumenbilder.WP_20130607_00820130812160338

leider lässt sich die anordnung der motive nicht anders einstellen. vielleicht finde ich ja während des urlaubs noch eine app, die auch das kann…

 

Gartenimpressionen

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trotz urlaub komm ich grad noch nicht recht zum posten, es ist noch zu viel für die schule zu tun. und dann will ich nicht noch mehr am computer sitzen.

aber ein paar fotos, die ich gestern im garten gemacht habe, möchte ich euch nicht vorenthalten. bis auf das letzte sind sie mit photoimpact bearbeitet.
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fünf-minuten-bastelei

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also erstmal off-topic. ich seh grad das datum meines letzten posts – wir wohnen nun siebzehn tage in unserem neuen haus – und ich hab es absolut noch nicht geschafft, irgendwas davon zu zeigen. und das wird nun auch noch dauern, da wir morgen vormittag für 4,5 wochen in urlaub in den kosovo fahren. es gibt also erstmal urlaubsfotos, bevor es dann (hoffentlich) im september neues-haus-fotos gibt.

trotz oder grade wegen der ganzen hektik der letzten wochen habe ich heute mal wieder eine klitzekleinigkeit gebastelt. fast nicht der rede wert, aber dafür schön zum schnell mal zeigen.

heute morgen war ich einfach nur genervt, von alledem was ich noch machen muss (für schule und urlaub) und dem was ich eigentlich gerne würde (hier im haus). meine überlegung, was ich denn jetzt grade am liebsten für mich machen würde, lief auf im-bastelladen-stöbern raus. also haben ich mit krümelinchen (vor unserer restlichen einkaufstour) einen abstecher dorthin gemacht und zwei washi-tapes erstanden. ich gebs ja zu, ich hatte das schon im hinterkopf, weil diese drei fläschchen unser wohnzimmerregal schmücken und die wollte ich damit verschönern.

WP_20130730_001zu den fläschchen gibts eine längere geschichte. vor einigen monaten (wir hatten ein paar tage zuvor den makler mit dem verkauf unserer wohnung beauftragt) wollten wir ins nachbarstädtchen zum verkaufsoffenen sonntag. da wir abends noch gulasch machen wollten, kochte das fleisch schon auf dem herd. ich wollte es gerade abschalten, als krümelinchen was von mir wollte (dummerweise hatte ich meinem mann schon gesagt, dass ich den herd jetzt abschalte). und wie es so ist, hab ich es danach vergessen. wir kamen also nach stunden zurück in eine total verqualmte wohnung. zum glück hat es nicht gebrannt, aber von dem fleisch war nur noch schwarze kohle übrig und die wohnung hat grausam gestunken.
trotz lüften ließ sich der gestank nicht vertreiben, so dass wir auf die idee kamen, raumerfrischer aufzustellen (womit wir zur herkunft der fläschchen kämen). natürlich nicht nur einen, sondern gleich drei :-). ich kann nur jedem davon abraten, die dinger haben uns ganz gräßliche kopfschmerzen verursacht, so dass wir sie ruckzuck auf den balkon verbannt haben. geholfen hat eine packung gemahlener kaffee, den ich in vielen kleinen schalen in der wohnung verteilt habe.im zuge des umzugs stieß ich dann wieder auf die fläschchen auf dem balkon (der inhalt war inzwischen verdunstet) und fand sie zu schön zum wegwerfen, und so haben sie ihren weg in unser neues wohnzimmer gefunden und heute dann noch ein hübsches kleidchen aus washi-tape bekommen.

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so kommen sie auf dem regal noch besser zur geltung, da man sie aufrund ihrer geringen größe sonst fast nicht sieht.
nach dem urlaub dürfen sie dann bestimmt auch mal ein paar hübsche blümchen beherbergen.