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bei den esszimmerfenstern war heute fellwechsel angesagt. pinguine und schneemann sind verstaut und die schmetterlinge haben einzug gehalten.

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mit ein paar sonnenstrahlen wirkt es gleich noch schöner.

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die schmetterlinge sind hauptsächlich aus regenbogenpapier gebastelt. die flügel werden ein zweites mal aus transparentpapier ausgeschnitten, in der mitte fest geklebt und von der vorder- und rückseite jeweils noch ein körper aufgeklebt. das transparentpapier knickt man entlang des körpers ganz leicht, so dass der dreidimensionale effekt entsteht. allerdings sollte man nicht zu sehr knicken, da das transparentpapier relativ empfindlich ist, was verformungen angeht.

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die idee stammt aus dem heft „fensterbilder – frühjahr und ostern“ vom oz-verlag.

die blümchen sind mit den biocolor-farben direkt auf das fenster gemalt. die blütenköpfe habe ich mit schwämmen gestempelt, dann aber nochmal ausgemalt, da sie tausend kleine luftbläschen hatten. stängel und blätter habe ich freihand gemalt.
die farben habe ich jeweils mit perlmuttmedium vermischt. dadurch lassen sie sich auf glatten flächen deutlich besser verarbeiten.
die reinen farben sind auf papier (und vermutlich auch anderen saugfähigen materialien) echt klasse, aber auf glatten oberflächen bin ich nicht so zufrieden. da decken sie nicht richtig und sehen sehr streifig aus. auch das mischen klappt nicht richtig. orange geht gut, aber weder rosa noch lila habe ich bisher hinbekommen. die lila blüte wirkt eher grau.

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und so sieht das ganze dann von außen aus. da wirken die farben sehr viel einheitlicher aber auch viel heller.

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