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jetzt kommen wir zum letzten post, der noch was mit ostern zu tun haben wird. dann ist mein vorrat auch aufgebraucht und ich werde die tägliche posterei definitiv nicht mehr aufrecht erhalten können…

ich hab vor einiger zeit ja schonmal cake-pops gemacht und mit farbigem zucker verziert. bei dieser aktion hab ich einige erkenntnisse gewonnen, die ich dieses mal umsetzen wollte.
vor kurzem gabs cake-pops-backmischungen im lidl. ich bin eigentlich kein backmischungs-fan, aber da dort auch lollistiele, glasur und deko drin waren, hab ich halt mal zwei packungen mitgenommen.

also die backmischung anrühren und ab damit in die kuchenform und backen. der fertige „kuchen“ könnte als solcher nicht verwendet werden, da er total fluffig ist (so ähnlich wie bisquit) und sich nicht am stück aus der form holen lässt. ist ja aber auch egal, weil er ja eh zerkrümelt und mit weiterer butter zu cake-pops wird.
(neue erkenntnis 1: wenn ich das nächste mal selber cake-pops mache, probier ichs mal mit einem bisquit-teig…)
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hm, sieht noch nicht wirklich nach eiern aus, eher wie kartoffeln…

nebenher hab ich wieder farbigen zucker produziert. das ist echt klasse und bestimmt nicht das letzte mal gewesen, dass ich den verwende. mit meiner tollen lebensmittelfarbe wird er auch richtig intensiv farbig.
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nun die cake-pops mit glasur überziehen – dabei der aha-effekt oder auch
neue erkenntnis 2: nie wieder cake-pops ohne richtige glasur…
und mit zucker bestreuen, das ist die
neue erkenntnis 3: cake-pops mit hilfe eines löffels mit dem zucker (oder sonstiger verzierung) zu bestreuen klappt viel besser als sie darin zu wälzen.

was ich natürlich wieder vergessen hatte, war ein styroporblock zu besorgen, in den ich die fertigen cake-pops reinstecken kann. aber da war auf der backmischung ein super tipp drauf – wäscheklammern
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man muss nur beim aufstellen etwas aufpassen, sonst bekommt man den domino-effekt ;-).

fazit: sie waren lecker, aber immernoch ziemlich süß. vielleicht lass ich einfach mal im teig den zucker komplett weg ???

 

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